Apfelklatsch Podcast ak028 – Modellsport hier und heute

Nachdem wir zuletzt etwas unterbesetzt waren sind beim aktuellen Podcast wieder alle mit im Boot.

Jan, Toby, Sven, Bernd und Thomas lassen es sich nicht nehmen und sprechen über Modellsport… Scherz beiseite, es geht dieses mal um Musik, das AppleTV, Draw Something und leckeres Essen.

Viel Spaß beim anhören und wir freuen uns über Kommentare zum Podcast, entweder auf dem Blog oder bei iTunes.

Seamless - your Music, to go.

Und wenn wir schon beim Thema Musik sind (Take Five - kurze Pause) dann sollte Seamless von Five Details (von denen ist auch Flow) nicht unerwähnt bleiben.

Dieses App behebt ein Problem von dem ich bis vor kurzem noch nicht wusste das ich es eigentlich habe… und zwar die Unterbrechungsfreie Wiedergabe der Musik, oder eigentlich richtig: die Übergabe der Musikwiedergabe vom Mac zum iPhone, nahtlos und ohne Unterbrechung.

When you’re ready to transition music from iTunes to iPod, tap Seamless on your phone, and boom. The music fades out on the Mac, and fades in on the phone.

Auf der Produktseite von Seamless gibt es ein schönes Video dazu, schaut es euch bei Interesse am besten an…

Seamless gibt es im AppStore für €1,59 das dazugehörige Mac Programm gibt es kostenlos im MacAppSore

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rdio - bis zum nächsten mal

Regional Restrictions: the track isn’t available for streaming in your location, per licensing restrictions from its Label and/or Rightsholder

Wie mir das auf den Sack geht… passiert bei rdio leider öfter, anscheinend ist mein Musikgeschmack etwas zu ausgefallen für den Musikkatalog von rdio. Aber selbst wenn ich von Hörern aus anderen Ländern eine Empfehlung bekomme ist diese oft in Deutschland nicht verfügbar.

Das nervt. Und überzeugt mich nicht gerade davon Geld in diesen Dienst zu investieren.

Wirklich schade, dabei wissen die Apps für iOS bzw. OSX zu gefallen (auch wenn die OSX Version kein AirPlay unterstützt).

rdio Musikstreaming startet in Deutschland

Auch wenn die Webseite noch nichts dazu verrät ist die App bereits im AppStore live und lässt sich auf iPhone, iPod touch oder iPad installieren. Zumindest auf diesen Geräten kann man sich auch für die sieben Tage Demo registrieren. 

Laut rdio Webseite werden die Abos in Zukunft € 4,99 für unbegrenztes Streamen im Internet bzw. € 9,99 für unbergrenztes Streamen im Internet und unbegrenztes mobiles Streamen kosten.

Im iOS App lässt sich übrigens per In-App Kauf ebenfalls das Abo kaufen, hier wird z.Zt. allerdings ein Preis von € 16,99 angegeben - im AppStore ist die Rede von € 11,99 - mal gespannt ob es sich hierbei um einen Fehler handelt…

Auf jeden Fall freue ich mich das ein weiterer Musikdienst seinen Weg nach Deutschland gefunden hat (da fragt man sich wann endlich Spotify offiziell an den Start geht).

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Spotify says hello to the iPod

Das stand zwar nicht gerade weit oben auf meiner Wunschliste ist aber ein willkommenes Update für den besten Onlinemusikdienst.

Noch schöner wäre es gewesen wenn man als Spotify Abonnent die Musik nicht kaufen müsste um sie auf den iPod zu syncen - hier wäre ich durchaus bereit nochmals etwas mehr pro Monat auszugeben…

Ein gutes Angebot ist noch besser geworden - immer noch eine klare Empfehlung.

(Quelle: spotify.com)

Spotify Premium - i'm back Freunde

Wer meinem Blog schon länger folgt oder meinem twitterfeed der weis das ich ein sehr großer Freund von Musikabodiensten bin.

Egal welche, ich habe sie schon alle ausprobiert. Doch keiner hat mich auch nur annähernd so begeistert wie Spotify.

Angefangen bei der wirklich sehr gelungen Desktop-App bis zur überzeugenden iPhone-App… Hier lohnt sich das Premium-Abo wirklich. Da kann kein andere Anbieter ähnlich gutes bieten.

Der Dienst ist zwar in unseren Breitengraden leider nicht offiziell verfügbar, mit ein wenig Aufwand ist man allerdings schnell registriert und kann sich selbst ein Bild von Spotify machen. Und ich sage euch: wer Musikabodiensten positiv gegenübersteht hat hier “seinen” Dienst gefunden.

Also probiert eine der zahlreichen Anleitungen aus und schaut euch Spotify an - ich bin (wieder einmal) begeistert.

Last.fm – the Blog · Last.fm Radio becomes a premium feature on mobile and home entertainment devices

Dieser Schritt ist durchaus nachvollziehbar allerdings stellt sich jetzt definitiv die Frage warum man nicht direkt zu einem Anbieter wechseln sollte wo man Musik on Demand hören kann.

Vor allem bin ich gespannt wieviele Mobile-User (iPhone/Android) und Sonos-User (und vergleichbares) ein Abo abschließen werden… ich zumindest nicht…

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Musikabos

Egal wie sie alle heissen, sie haben alle das selbe Problem: die iPhone Apps sind alle nicht der Hammer.

Mal außen vor gelassen das sich das legale Angebot an Musikabodiensten in Deutschland sehr übersichtlich gestaltet frage ich mich warum man teilweise so halbgare Apps auf die Nutzer losmassen muss… Entweder die Apps sind instabil oder Funktionen fehlen oder sind schlecht umgesetzt. Auf dauer macht das alles nicht wirklich Spaß. Die Umstände mit VPN, Kreditkarten- oder Paypalzahlungen leisten ebenfalls vorzüglich ihren Beitrag den Spaß an Musikabos in Grenzen zu halten.

Selbst Spotify (der einzige Musikabodienst der in meinen Augen vernünftig funktioniert) hat mich noch nicht 100% überzeugen können. Desktopclient top, iPhone App naja, Browser unterstützung fehlt… dafür wird es jetzt auch von Sonos unterstützt. Mir fehlt da einfach der look-and-feel nativer OSX oder auch iOS Apps.

Neben iTunes noch Spotify offen haben, auf dem iPhone zwischen iPod App und Spotify wechseln… das ist nicht das wahre und für mich auf Dauer der Grund immer wieder verschiedene Musikabodienste zu testen bzw. in letzter Konsequenz auf Musikabos zu verzichten.

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I’m a sucker for Music…

Wie der ein oder andere sicher weis bin ich verrückt nach Musik… ich konsumiere viel Musik auf die unterschiedlichsten Arten.

CD, Downloads, Radio, Streams… und ich habe in der Vergangenheit bereits alle verfügbaren Musikabodienste ausprobiert. Und wenn ich alle sage alle dann meine ich auch alle… teilweise hatte ich bis zu drei Musikabos gleichzeitig am Start um diese ausgiebig testen zu können.

Im Falle des ZunePass von Microsoft habe ich mir sogar extra den ZuneHD gekauft um das Musikabo auch richtig testen zu können. Und von ZunePass und ZuneHD bin ich immer noch begeistert und meine Suche hätte zu Ende sein können - tja wenn es von der Zune Software auch eine OSX Version geben würde (was dank Silverlight auch kein wirkliches Problem wäre).

Letztendlich bin ich dann doch wieder bei Spotify hängen geblieben. Gerade weil Spotify einen wirklich gelungen OSX Client bietet und der iPhone Client ebenso zu gefallen weis.

Allerdings ist jetzt seit kurzem auch Napster für das iPhone verfügbar, wenn auch z.Zt. nur in good old USA. Für mich natürlich ein Grund dem ganzen eine Chance zu geben - und bei $10/Monat kein schlechtes Angebot.

Die App macht einen wirklich sehr gelungen Eindruck und unterstützt auch iOS 4 - also auch Background-Audio!!! Offline Playback wird natürlich auch angeboten.

Mit dem Napster-Abo kann man auch auf das Webinterface bzw. Webplayer von Napster zugreifen und Musik am Rechner hören.

Ich bin bis jetzt von Napster auf dem iPhone sehr angetan und werde die sieben Tage Testzeitraum ausgiebig nutzen…