Das war wohl nix
mit dem Verkauf des MacBook Pro’s hier bzw. bei twitter. Trotz sehr vieler Retweets und Seitenaufrufen hat sich nichts ergeben. Schade, aber was solls… geht’s eben in die Bucht.
das Blog von Thomas Acosta
mit dem Verkauf des MacBook Pro’s hier bzw. bei twitter. Trotz sehr vieler Retweets und Seitenaufrufen hat sich nichts ergeben. Schade, aber was solls… geht’s eben in die Bucht.
Apple® today released Final Cut Pro® X v10.0.3, a significant update to its revolutionary professional video editing application, which introduces multicam editing that automatically syncs up to 64 angles of video and photos; advanced chroma keying for handling complex adjustments right in the app; and enhanced XML for a richer interchange with third party apps and plug-ins that support the fast growing Final Cut Pro X ecosystem. Available today as a free update from the Mac® App Store™, Final Cut Pro X v10.0.3 also includes a beta of broadcast monitoring that supports Thunderbolt devices as well as PCIe cards.
Mal gespannt was die Pro’s dazu sagen… (mir hat ja schon die bisherige Demo gut gefallen)
Wie im letzten Beitrag zu lesen ist ändert sich bei mir mein Rechner-Setup, daher verkaufe ich:
MacBook Pro 15” (Mid 2010, Refurbished product)
2.4 GHz Intel Core i5
NVIDIA GeForce GT 330M & Intel HD Graphics - 256 MB
1440 x 900 LED TFT, Glossy
320 GB, 5400 rpm
8x SuperDrive
4 GB (2x2GB) - max. 8.0 GB
10.6.3 Snow Leopard
Built-in Airport Extreme (802.11 a/b/g/n)
10/100/1000BASE-T (RJ-45)
Built-in Bluetooth 2.1 + EDR
2x USB 2.0, 1x FW800, Mini DisplayPort, SD Card Slot
Batteriemodell: W0045P1VWBWZA - Anzahl der Zyklen: 35 - Zustand: Gut
Garantie noch bis Ende Februar (Apple Care kann also noch erworben werden)
Preis: € 1.000,- (original Lieferumfang selbstverständlich vorhanden und dabei)
Bei Interesse hinterlasst bitte einen Kommentar mit einer Emailadresse (Fragen zu dem Gerät könnt Ihr mir auch gerne in den Kommentaren stellen).
Ich bin nun seit meinem ersten Windowsrechner auf der Suche nach dem optimalen Setup für mich.
Nach langen Jahren diverser Windowsversionen und unterschiedlichen Towergehäusen, Prozessoren und Grafikarten hatte ich schlussendlich die Nase voll von ständigen Virenscannerupdates, Prozessorupgrades und Grafikkartentauschen.
Die Konsequenz daraus war der Kauf eines Powerbook 15” und OSX - ein Traum wurde wahr.
Es folgten MacBook 13” in schwarz, MacBook Pro 17”, MacBook Air 13”, MacBook Pro 15” und dann vor kurzem Mac mini i5.
Wie man daraus erkennen kann bin ich stetig auf der Suche nach dem optimalen Setup für mich. Von nur einem Laptop (in unterschiedlichen Größen) zu Desktop und Laptop Kombination - irgendwie war ich nur mit dem MacBook Air richtig glücklich. Alleine die Leistung des MacBook Air Core Duo ist nicht ausreichend.
Daraus folgt für mich das einerseits die Anschaffung des MacMini zwar einen Versuch wert war, sich aber gezeigt hat das eine Zweirechnerlösung für mich eben keine Lösung ist. Des weiteren habe ich daraus gelernt das das MacBook Air genau der Rechner für mich ist - 13”, i5, 4GB Ram, 256 GB SSD wird demnächst die Kombi Mac mini und MacBook Pro 15” ersetzen.
Demnächst: die richtige Podcast-Ausstattung (für mich).
Ganz sicher… das MacBook Pro 15” dient fast ausschließlich nur noch zu Dekorationszwecken. Unglaublich, aber wahr.
Bei der Anschaffung des MBP hätte ich das nicht für möglich gehalten. Die Entscheidung habe ich nicht überstürzt getroffen und mich bewusst dafür entschieden. Nach einigen Monaten muss ich allerdings feststellen das ich es kaum noch nutze.
Mein altes MacBook Air 13” ist einfach unschlagbar was den ‘immer dabei Faktor’ betrifft, und das trotz iPad. Dabei will ich das MBP keinesfalls als klobig und übermäßig schwer bezeichnen. Es ist einfach nur so das das MBA in einer ganz anderen Liga spielt. So viel Leistung in einem so kleinen Paket mit top Akkuleistung - und sexy ist es auch noch.
Bleibt mir eigentlich nur noch ein aktuelles MBA zu kaufen, wobei sich mir die Frage stellt ob nun doch lieber 11”? Das ist sogar noch ein kleines Stück sexyer, noch ein klein wenig mobiler und bietet immer noch genug Leistung für mich.
Luxusprobleme - i know.
Ich ertappe mich wieder dabei das ich mehr an und mit meinem MacBook Air 13” arbeite als mit meinem MacBook Pro 15”. Sei es im Garten, im Wohnzimmer oder im Arbeitszimmer (dort auch gerne am 23” Monitor), z.Zt. ziehe ich das MBA dem MBP immer mehr vor.
Dabei hat das MBA nur einen Bruchteil der Power des MBP. Da ist Bildbearbeitung noch möglich, Video und Zocken sind aber nur so lala… Erwartungsgemäß punktet da das MBP ohne Ende. Egal ob Aperture, Photoshop, Final Cut Express, das flutscht alles einfach nur so. Und dank Firewire ist auch die Arbeit mit externen Festplatten keine Qual.
Tortzdem, die Leichtheit und Kompaktheit des MBA schlägt das MBP um längen. Da bin ich gerne zu Kompromissen bereit. Vor allem wenn ich bedenke das ich gerade sehr wenig mit Filmen mache und sich das Zocken gerade auf die Konsole verlagert.
Was mir wirklich zu denken aufgibt. Denn es sollen ja neue MBA kommen. Und ich weis nicht ob ich da widerstehen kann. Core i Serie, beleuchtete Tastatur, schnellere SSD, mehr Ram… da werden Träume wahr - und evtl. mein Konto um einige Euro leichter…